Förderschule und Heilpädagogische Tagesstätte

Eine Schüler im Rollstuhl sitzt am Tisch. Ein weiter Schüler lacht sie an. ©Helfende Hände/Fabian Helmich

Lernen eröffnet Welten: In der Förderschule und Heilpädagogischen Tagesstätte von Helfende Hände lernen, spielen und Kinder und Jugendliche mit schweren Mehrfachbehinderungen im Alter von drei bis 21 Jahren. Schule und Tagesstätte werden in einem integrierten Modell geführt. Das bedeutet, dass beide Einrichtungen organisatorisch, strukturell und personell eng zusammen arbeiten.

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Wohnheim

Eine Betreute stubst mir ihren Kopf einen Hund an ©Helfende Hände/Fabian Helmich

Zuhause und Geborgenheit: Für Helfende Hände bedeutet Wohnen mehr als „ein Dach über dem Kopf zu haben“. Das Zuhause im Wohnheim spendet für Bewohnerinnen und Bewohnern ab 18 Jahren Geborgenheit, fördert Selbstverwirklichung und bietet Raum für persönliche Entwicklung.

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Förderstätte

Eine Betreute öffnet ein Geschenk ©Helfende Hände/Fabian Helmich

Den Alltag gestalten: Die Förderstätte von Helfende Hände bietet neben dem Lebensumfeld in Familie oder Wohngruppe einen weiteren Lebens-, Beschäftigungs-, Arbeits- und Lernbereich für erwachsene Menschen am 18 Jahren mit schwerer und mehrfacher Behinderung.

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Kurzzeitwohnen

Ein Kind liegt mit einer Betreuerin in er Hängematte. Beide schauen zum Himmel ©Helfende Hände/Fabian Helmich
Atempause für Eltern und Kind: Auftanken und die Seele baumeln lassen: Mit dem „Sternstunden Kurzzeitwohnen“ von Helfende Hände kommen wir den Bedürfnissen von Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen ab fünf Jahren nach Erholung und Eigenständigkeit entgegen. Angehörige werden durch das Kurzzeitwohnen entlastet.
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